Physiotherapie & Prävention Andreas Lange

Hände helfen heilen

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Kinesiologie

Die Kinesiologie ( wörtlich: Lehre von der Bewegung ) wurde in den sechziger Jahren von dem amerikanischen Chiropraktiker George Goodheart entwickelt. Heute arbeiten Physiotherapeuten, Ärzte, Zahnärzte und Heilpraktiker mit dieser Methode. Ausserdem bietet sie sich für Laien zur Selbstbehandlung und zur Prävention an.

Die Kinesiologie basiert auf der östlichen Lehre der Meridiane. Um eine Schwäche in diesem System zu lokalisieren, wird vor allem der Muskeltest benutzt, wobei bestimmte Muskeln bestimmten Meridianen zugeornet sind.(z.B. ist der Deltamuskel dem Lungenmeridian zugeordnet).

Bei dem Muskeltest fordert der Behandler den Klienten auf, seinem Druck einen Widerstand entgegezusetzen. Bei einer Schwäche des getesteten Muskels können Rückschlüsse auf Muskeldysbalancen, Materialunverträglichkeiten, Nahrungsmittelallergien und auch seelisch emotionale Störungen gezogen werden. Ziel der Behandlung nach eingehender Anamnese der geschwächten Muskeln und denen ihnen zugeordneten Meridianen und Organen ist es, das seelische, körperliche und emotionale Gleichgewicht des Menschen wiederherzustellen.

Mit Hilfe von speziellen Massagetechniken (Reflexpunkte, Muskeln), Ernährungs- und Bewegungsempfehlungen oder auch „Brain Gym“ (Hirngymnastik) werden blockierte Energien wieder zum Fliessen gebracht.Ein weiterer Bereich der Kinesiologie liegt im pädagogischen Bereich. Die sogenannte Edu- Kinesthetik wird von vielen Erziehern, Lehrern und Eltern angewandt, um die Konzentration und Lernfähigkeit von Lernenden zu fördern.

Die Kinesiologie kann bei folgenden Störungen den Heilungsprozess unterstützen und fördern:

Rückenschmerzen,Übergewicht, Migräne, Muskelverspannungen, Allergien, Verdauungsstörungen, depressive Verstimmungen, Angstzustände, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisschwäche, Prüfungsstress, Lese und Rechtschreibschwäche, Hyperaktivität, u.v.m